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Keine Zeit für Sport - Zeit effektiv nutzen dank Balance Board

29.06.2022

Dein Alltag ist durchgeplant und du weißt nicht wie du hierbei auch noch Sport integrieren sollst? Wir zeigen dir wie es klappt, deine Zeit effektiv für Sport zu nutzen.

Ungefähre Lesezeit: 9 Minuten

Autor/in: Angie WeißNeugierig testet sie sich schon ewig durch verschiedensten Funsport. Longboarden, Surfen, Wakeboarden oder Snowboarden. Kein Brett ist sicher vor ihr. Verliebt in das Leben und der Versuch Freiheit, Spaß und Gesundheit immer miteinander zu verbinden.

Nur allzu oft sind 24 Stunden einfach viel zu wenig für einen Tag. Man nimmt sich soviel vor und muss so viel erledigen, aber die Stunden reichen hinten und vorne nicht für alles. Nach Job und den üblichen Erledigungen bleibt meist nur mehr wenig Zeit für Sport – oder sogar gar keine Zeit für Sport.

Wir wollen euch auf diesem Weg mal ein paar Inputs geben, wie ihr dank des Balance Boards doch noch einen Weg findet, ein paar Sport-Einheiten in euren Alltag einzubauen.

Wie oft sollte man Sport machen?

Die Frage nach dem sinnvollen Sport-Pensum ist dabei viel diskutiert. Reichen 10 Minuten Sport am Tag? Oder wie oft sollte man Sport machen? Die WHO empfiehlt Erwachsenen bis 64 Jahren rund 150 Minuten Sport in der Woche als absolutes Minimum. 

Eine weitere Empfehlung dabei lautet: pro Woche mindestens zwei große Muskelgruppen zu trainieren. Bei Menschen über 65 sollten es hingegen mindestens 150 Minuten moderates Training oder 75 Minuten intensiver Sport sein. Als moderat zählen dabei Aktivitäten wie Walken, Wandern, Schwimmen oder Radfahren.

Was tun, wenn ich eigentlich keine Zeit für Sport habe?

150 Minuten also – das sind zweieinhalb Stunden pro Woche. Wer generell von seinem Alltagsablauf her wenig Zeit für Sport hat, für den scheint das viel. Zu den eigentlichen Sportzeiten kommt schließlich noch die Zeit hinzu, die man für die Fahrt zum Sportstudio oder Sportverein benötigt, für Umziehen und Duschen. Für wen das alles zu hektisch wird, der sollte seine Sport-Einheiten geschickter in seine Tagesabläufe einbauen.

1. Bewegung in Alltag integrieren

Dabei kann Sport in den Alltag einbauen einfacher sein als gedacht. Nimm auf dem Weg zur U-Bahn die Treppe oder jogge die vielleicht sogar hoch. Nutze die Wartezeit an der Bushaltestelle für ein paar Kniebeugen. Geh im Raum auf und ab während du telefonierst.

Oder: balanciere auf einem Wackelbrett während die Kaffeemaschine läuft! Es gibt viele kleine Kniffe, Bewegung ganz einfach in das zu integrieren, was du ohnehin tun musst. Du verlierst dadurch keinerlei Zeit, hast dir aber ein paar Bewegungseinheiten auf dein Konto geladen.

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2. Mach dir feste Termine für Sport

Trotz allen Alltagstricks: Ein bisschen Sport muss sein! Plane dir feste Zeiten dafür ein, dann wird dein Workout bald schon zum normalen Tagesablauf gehören. Du machst Dienstags immer eine halbe Stunde früher Schluss im Büro? Dann fahr auf dem Nachhauseweg am Sportstudio vorbei. Ab sofort ist Dienstagabend der Termin, an dem du eine Stunde trainieren gehst!

3. Nutze Sport als soziales Event

Wie oft bleiben vor lauter Stress sogar deine Freunde auf der Strecke? Mal wieder keine Zeit, sie zu treffen oder mit ihnen kurz zu quatschen. Verbinde einfach beides – verabrede dich mit deiner Freundin zum Badminton-Spielen, gehe mit dem Nachbarn eine Runde joggen oder verabredet euch abends eine halbe Stunde im Hof, um zusammen mit dem Balance Board zu üben. Auf diese Weise könnt ihr gemeinsam Zeit verbringen und Spaß haben und tut etwas für eure Gesundheit.

4. Kurze Workouts zu Hause machen

Lass uns jetzt mal ganz ehrlich sein: ein paar Minuten am Tag hat jeder übrig, oder? Jeden Tag 15 Minuten Sport ist immer drin, wenn du es richtig angehst. Es gibt jede Menge Ideen, wie du effektiv Sport zuhause treiben kannst. So musst du nirgends mehr hin und kannst deine Bewegungseinheit bequem vor dem Fernseher absolvieren.

Wir haben dazu einen eigenen Beitrag verfasst, in dem wir dir ein paar effektive Übungen verraten, wie du Sport mit Eigengewicht oder kleinen handlichen Geräten im Nu auch zuhause hinbekommst.

5. Finde deine Motivation

Wer motiviert ist, bleibt konsequenter dran: finde für dich heraus, was genau dich antreibt, Sport zu machen. Fühlst du dich danach einfach fitter und schläfst besser? Stellst du fest, dass du beim Sport wunderbar abschalten und den Tag ad acta legen kannst? Hast du Freude an Teamsportarten und an dem sozialen Miteinander dabei? Oder findest du Gefallen an frischer Luft und Ruhe bei der Joggingrunde?

Stimme dein Sportprogramm mit deiner ganz persönlichen Motivation ab. So wird es dir leichter fallen, regelmäßig zu trainieren.

6. Suche eine Sportart, die dir Spaß macht

Du hast keine Zeit fürs Fitnessstudio? Keine Ausrede, sich deshalb nicht sportlich zu betätigen. Um konsequent dabei zu bleiben, solltest du dir vorrangig eine Sportart suchen, die dir Spaß macht.

Verbringst du beispielsweise gerne Zeit an der frischen Luft, dann wähle einen Outdoor-Sport. Bist du gerne unter Leuten, ist eine Teamsportart für dich möglicherweise das Richtige. So ein bisschen Überwindung kostet es ja meistens, sich zum Training aufzuraffen. Wenn du dabei aber etwas hast, worauf du dich freuen kannst – nette Leute oder Zeit auf dem See beispielsweise – fällt es dir leichter, konsequent zu bleiben.

Auch regelmäßiges Training mit einem Sportgerät wie dem Balance Board kann eine gute Methode sein, um regelmäßig und trotzdem gerne etwas zu machen: schnell wirst du merken, dass du geübter und versierter darauf trainieren kannst und wirst Spaß an deinen persönlichen Fortschritten finden.

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7. Setze dir feste Ziele

Wer sich feste Ziele setzt, bleibt generell konsequenter bei der Sache. Stecke dir deine Ziele allerdings nicht zu hoch, sondern überlege dir lieber, was du Schritt für Schritt erreichen willst. Wenn du immer mal wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen kannst, hast du mehr Freude am Sport.

Auch hier ist das Balance Board ein gutes Beispiel: Wenn du regelmäßig deine viertel Stunde darauf trainierst, kannst du dir ganz leicht Etappenziele stecken: ohne Festhalten darauf zu stehen, ein paar erste Übungen zu beherrschen, ein paar Tricks einzuüben – wenn du merkst, dass du etwas davon mit der Zeit mühelos schaffst, wirst du dich wunderbar fühlen!

Wann sollte man am Besten Sport machen?

Zu welcher Tageszeit du am Besten Sport machst, hängt ganz individuell von dir selbst und deinem Tagesablauf ab. Kommst du abends grundsätzlich erst spät aus dem Büro, bietet es sich vielleicht an, vor dem Job noch eine Runde Sport zu machen. Wenn du morgens schwer in die Gänge kommst, macht eine Aktivität am Abend möglicherweise mehr Sinn.

Für deine Gesundheit spielt die Tageszeit keine entscheidende Rolle – wichtig ist nur, dass du dranbleibst und dich regelmäßig bewegst.

Wie hilft das Balance Board zu mehr Sport?

Das Balance Board kann dich bei deinem Vorhaben, mehr Sport in den Alltag zu integrieren, effektiv helfen. Egal zu welcher Tageszeit – eine kurze Trainingseinheit lässt sich immer mal spontan einbauen, auch in einer Mittagspause. 

Das Board passt ganz easy in deinen Rucksack, du kannst dein privates Sportgerät also im Prinzip überall mitnehmen. Trainieren lässt sich damit ohnehin sowohl indoor als auch outdoor – also ganz egal, ob dir nach Sonne und frischer Luft, nach Spaß mit deinen Freunden oder nach einem ruhigen Workout vor dem Fernseher ist, mit dem Balance Board ist alles möglich. 

Es hilft dir, deine Sporteinheit so flexibel wie möglich in dein tägliches Leben zu integrieren.

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Fazit

Auch wenn wir tendenziell immer das Gefühl haben, dass keine Zeit für Sport bleibt, so lassen sich mit ein paar Tricks und ein bisschen Konsequenz mühelos einige Trainingseinheiten in den Alltag integrieren. Du wirst sehen, hast du erst einmal damit angefangen und Spaß daran gefunden, wird dein Workout zur Gewohnheit und du willst es bald schon nicht mehr missen.

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